Fränkisches Freilandmuseum Fladungen startet mit Gütesiegel und Neuheiten in die Saison 2026
Jonas HoffmannFränkisches Freilandmuseum Fladungen startet mit Gütesiegel und Neuheiten in die Saison 2026
Fränkisches Freilandmuseum Fladungen eröffnet am 28. März 2026 nach Auszeichnung mit regionalem Gütesiegel
Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen öffnet am 28. März 2026 wieder seine Tore – und das mit einer besonderen Ehre: Erst kürzlich wurde es mit dem Qualitätszeichen der Marke Rhön ausgezeichnet. Bekannt für seine einzigartige Museumsbahn, setzt das Museum zudem auf ein neues Online-Buchungssystem für Tickets und Veranstaltungen. Den Auftakt der neuen Saison bilden eine Sonderausstellung sowie ein buntes Eröffnungsfest.
Die Auszeichnung mit dem Rhön-Gütesiegel würdigt das Engagement des Museums für heimisches Handwerk und Tradition. Auch die hauseigenen Produkte – von Obstbränden über Apfelsaft bis hin zu Bier – dürfen nun das Rhön-Siegel tragen.
Am 29. März lädt das Museum zu einem farbenfrohen Eröffnungsevent mit Handwerkervorführungen, Live-Demonstrationen und einem interaktiven Kochprogramm ein. Einen Tag später startet die neue Sonderausstellung "Miniatur-Wohntrend" (bis 8. November 2026).
Besucher können ihren Ausflug ab sofort bequem über den neuen Online-Shop planen, in dem Eintrittskarten, Workshops und Kulturveranstaltungen gebucht werden können. Geöffnet hat das Museum von Dienstag bis Sonntag sowie an Ostermontag, im März und April jeweils von 9 bis 18 Uhr.
Besonders für Familien mit kleinen Kindern gibt es viel zu entdecken: An den Osterfeiertagen (5.–6. April) warten Eiersuche, Malaktionen und Rätsel. Zudem führen 2026 zwei neue Museumsrallyes mit Maskottchen Theresia Grundschulkinder spielerisch durch die Anlage.
Mit der Wiedereröffnung bietet das Freilandmuseum Fladungen frische Möglichkeiten, die Museumsbahn und wechselnde Ausstellungen zu erkunden. Dank erweiterter Online-Services, thematischer Events und pädagogischer Angebote verbindet die Saison 2026 Tradition mit Innovation. Das Rhön-Gütesiegel unterstreicht dabei den Anspruch des Museums an regionale Qualität und handwerkliche Kunst.






