24 March 2026, 12:05

Freiburger OB-Wahl: Kandidatin Schult steigt aus – elf Bewerber:innen bleiben

Ein belebter Stadtplatz mit Menschen auf Stühlen sitzend und stehend, umgeben von Topfpflanzen, Metallabsperrungen, Straßenmasten mit Fahnen, ein Schild, Gebäuden mit Fenstern und einem bewölkten Himmel.

Freiburger OB-Wahl: Kandidatin Schult steigt aus – elf Bewerber:innen bleiben

Der Wettlauf um das Amt des nächsten Freiburger Oberbürgermeisters hat sich verändert, nachdem Valerie Tabea Schult ihre Kandidatur zurückgezogen hat. Ihr Rückzug am Sonntag, dem 22. März 2026, lässt elf Bewerber:innen im Rennen um das Amt – fünf Wochen vor der Wahl am 26. April. Gesundheitsbedenken, darunter eine Krebsvorstufe, veranlassten sie, ihre Kampagne zu beenden.

Schult war als unabhängige Kandidatin angetreten und hatte sich auf Themen wie gewaltfreie Konfliktlösung und nachhaltige Stadtplanung konzentriert. Zu ihren Forderungen gehörten zudem strengere Mietpreisbremse und die Verringerung des Verkehrsaufkommens in Freiburg. Mit ihrem Ausstieg verbleiben nun Amtsinhaber Martin Horn, unterstützt von SPD, FDP und Volt, sowie Monika Stein vom Grünen-Bündnis und der CDU-Kandidat Achim Wiehle im Rennen.

Der Wahlkampf ist in eine entscheidende Phase eingetreten, gut fünf Wochen vor dem Urnengang. Die endgültige Kandidatenliste wird am 31. März feststehen, nachdem die Frist für die Einreichung der Unterlagen am 30. März abläuft. Weitere Bewerber:innen sind Karl Schwarz von der AfD – der Wahlkampf gestaltet sich durch Schults Rückzug nun noch kompetitiver.

Ihr Ausstieg hat das Feld zwar verkleinert, doch die Aufmerksamkeit auf die verbleibenden Kandidat:innen verstärkt. Die Wahl am 26. April wird entscheiden, wer Freiburg in der nächsten Amtszeit führen wird. Die Wähler:innen haben nun die Wahl zwischen elf verbleibenden Bewerber:innen.

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