23 April 2026, 18:04

GODS OF INK 2026: Tattoo-Kunst trifft auf globale Vielfalt in Frankfurt

Ein Plakat in Paris, das eine Tattoo-Studio bewirbt, zeigt einen Mann und eine Frau mit sichtbaren Tattoos nebeneinanderstehend und Text, der das Studio bewirbt.

GODS OF INK 2026: Tattoo-Kunst trifft auf globale Vielfalt in Frankfurt

Die GODS OF INK Tattoo-Convention kehrt 2026 nach Frankfurt zurück – mit über 400 Künstlern aus mehr als 20 Ländern. Vom 17. bis 19. April verwandelt die Veranstaltung Tätowieren in eine globale Kunstform und räumt mit veralteten Klischees über das Handwerk auf.

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Unter der kuratorischen Leitung von Miki Vialetto wird jedes teilnehmende Talent nach Fähigkeit und Kreativität ausgewählt. Zu den hochkarätigen Gästen zählen Legenden wie Mark Mahoney, Yomico Moreno, Filip Leu, Ami James und Tin-Tin, die vor Ort einzigartige Motive stechen und Besuchern exklusive Designs bieten.

Doch die Convention geht über Tätowierungen hinaus: Fotografie, Malerei und Live-Auftritte bereichern das Programm. Wettbewerbe und gemeinnützige Initiativen – darunter die Metal-for-Nepal-Auktion – runden das Event ab. In der Halle 1.2 der Messe Frankfurt soll die Veranstaltung den Dialog über Tattoo-Kultur und ihren künstlerischen Wert anregen.

Die Macher betonen, Vorurteile abzubauen und Tätowierungen als anerkannte Ausdrucksform zu präsentieren. Mit einer Mischung aus etablierten Größen und Newcomern bietet die Convention Künstlern wie Enthusiasten eine Plattform zum Austausch.

Das dreitägige Festival (17.–19. April, Messe Frankfurt, Halle 1.2) vereint Tattoo-Kunst, Wettbewerbe und wohltätige Aktionen. Im Mittelpunkt steht die Feier der Kreativität – und die Neuinterpretation der Tattoo-Kultur für ein modernes Publikum.

Quelle