Kuhn+Witte stärkt Führung mit erweiterten Prokuren für Tönnis und Waltemode
Hannah SchneiderKuhn+Witte stärkt Führung mit erweiterten Prokuren für Tönnis und Waltemode
Die Kuhn+Witte Automotive Group hat zwei Führungskräften erweiterte Entscheidungsbefugnisse eingeräumt. Ab dem 1. Januar 2026 verfügen Felix Tönnis und Stefan Waltemode nun über eine individuelle Prokura (Handlungsvollmacht). Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines sich rasant wandelnden Automobilhandels.
Die Änderungen wurden Mitte Februar nach notarieller Beurkundung offiziell im Handelsregister eingetragen.
Felix Tönnis, der seit 2012 zum Unternehmen gehört, leitet als Vertriebsdirektor mehrere Pkw-Marken sowie das Flottengeschäft. Mit seiner neuen Vollmacht übernimmt er eine übergreifende, markenübergreifende Rolle bei der strategischen Ausrichtung der Vertriebsabteilung.
Stefan Waltemode, seit 2019 Leiter der gesamten Service-Sparte, erhielt ebenfalls erweiterte Kompetenzen. Der seit 2017 bei Kuhn+Witte tätige Manager treibt die Themen Elektrifizierung, Digitalisierung und innovative Servicelösungen voran.
Geschäftsführer Oliver Bohn bezeichnete die Entscheidung als ein wichtiges Signal in einer sich verändernden Branche. Neben Tönnis und Waltemode verfügen auch Oliver Bohn und Jan Rommel über Prokura, wie ein aktuelles Foto des Führungsteams bestätigt.
Das familiengeführte Unternehmen ist an vier Standorten – Jesteburg, Buchholz in der Nordheide, Fleestedt und Wedel – vertreten und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Kuhn+Witte zählt zu den 100 größten Autohäusern Deutschlands.
Die erweiterten Befugnisse für Tönnis und Waltemode unterstreichen den Kurs des Unternehmens, die Führung in einem sich wandelnden Markt zu stärken. Ihre Aufgaben umfassen nun größere Verantwortung in den Bereichen Vertriebsstrategie und Service-Innovation. Die Änderungen traten zu Jahresbeginn nach der offiziellen Eintragung in Kraft.