Mannheims Stadtbibliothek startet Onleihe 3 mit neuem Design und mehr Funktionen
Hannah SchneiderMannheims Stadtbibliothek startet Onleihe 3 mit neuem Design und mehr Funktionen
Die Stadtbibliothek Mannheim führt ein großes Update für ihren digitalen Ausleihservice ein. Am 22. April 2026 geht Onleihe 3, die neue Plattform, an den Start – mit frischem Design und verbesserten Funktionen. Nutzerinnen und Nutzer können das aktualisierte System bereits ohne Anmeldung erkunden oder an einer Informationsveranstaltung später im selben Monat teilnehmen, um mehr zu erfahren.
Das Rhein-Neckar-Onleihe-Netzwerk stellt ebenfalls am 22. April 2026 auf Onleihe 3 um. Die überarbeitete Plattform bietet eine intuitivere Oberfläche, bessere Barrierefreiheitsoptionen und neue Tools wie die Synchronisation zwischen Geräten. Nutzer können nun unbegrenzt Favoriten speichern, ihre Ausleihhistorie einsehen und den Dark Mode für angenehmeres Lesen aktivieren.
Nach dem Update müssen mobile Nutzer die neue Onleihe-3-App für Android oder iOS herunterladen. Wer über PC, Laptop oder E-Reader auf den Service zugreift, kann sich unter *meine.onleihe.de einloggen. Das Angebot umfasst 35.500 digitale Titel, darunter E-Books, Hörbücher und Zeitschriften, mit über 57.500 verfügbaren Exemplaren*.
Inhaber der Metropol-Card können Onleihe 3 ohne Registrierung als Gast testen, indem sie *metropolbib.de besuchen. Auch Neueinsteiger haben die Möglichkeit, die Plattform vor einer Anmeldung auszuprobieren. Wer mehr wissen möchte, kann an einer Informationsveranstaltung am 29. April 2026 um 17:00 Uhr in der Zentralbibliothek im Stadthaus N 1* teilnehmen.
Die Metropol-Card selbst kostet 28 Euro pro Jahr und ermöglicht den Zugang zu 1,9 Millionen physischen Medien in 47 Bibliotheken und an 85 Ausleihstandorten der Region.
Mit dem Start von Onleihe 3 wird die Ausleihe digitaler Medien noch nutzerfreundlicher. Bestehende Nutzer müssen nach dem 22. April ihre Apps aktualisieren oder sich über die neue Website einloggen. Die Informationsveranstaltung der Bibliothek und die Gastzugangsoptionen sollen den Übergang für alle so reibungslos wie möglich gestalten.






