19 April 2026, 18:04

"Rund um Köln 2026": Neue Strecke, Rekord-Anmeldungen und ein Fest auf dem Schlossberg

Plakat für einen Radrennen in Paris, das eine Gruppe von Menschen zeigt, einer hält ein Fahrrad, mit einem Gebäude im Hintergrund und Textdetails zum Ereignis.

"Rund um Köln 2026": Neue Strecke, Rekord-Anmeldungen und ein Fest auf dem Schlossberg

Die 108. Auflage des Kölner Radklassikers Rund um Köln findet am 17. Mai 2026 statt. In diesem Jahr wartet die Veranstaltung mit einer überarbeiteten Streckenführung und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm auf dem Schlossberg in Bensberg auf. Die Anmeldungen für die Velodom-Rennen haben bereits alle Rekorde gebrochen – und das bei noch zwei Monaten bis zum großen Tag.

Der Gipfel des Schlossbergs wird das Zentrum des Geschehens sein und ein lebendiges Bühnenprogramm bieten. Besucher können die Übertragung des Profi-Rennens auf Großbildleinwand verfolgen, zu DJ-Sets tanzen und sich an kulinarischen Angeboten lokaler Händler erfreuen. Marcel Klöpping, ein erfahrener Teilnehmer von Rund um Köln, wird die Veranstaltung gemeinsam mit Martin Hardenacke moderieren und den Fans so einen Blick hinter die Kulissen des Rennens ermöglichen.

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Die Organisatoren haben die Streckenführung für die diesjährige Ausgabe angepasst, wobei der Schlossberg weiterhin ein zentraler Höhepunkt bleibt. Tausende Zuschauer werden entlang der Route erwartet und für eine mitreißende Atmosphäre sorgen.

Angesichts des wachsenden Interesses ruft die Stadt Bergisch Gladbach zu mehr ehrenamtlichen Helfern auf, um den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. Freiwillige erhalten eine Aufwandsentschädigung. Der erhöhte Bedarf an Unterstützung entsteht durch die rekordverdächtigen Anmeldezahlen für die Velodom-Rennen, die bereits lange vor dem Start im Mai alle Erwartungen übertreffen.

Das Rund um Köln 2026 verspricht eine Mischung aus spannendem Rennsport und Unterhaltung – von der neuen Streckenführung bis hin zum lebhaften Bühnenprogramm auf dem Schlossberg. Die Organisatoren bereiten sich auf große Besucherzahlen vor und werben weiterhin um freiwillige Helfer. Die Veranstaltung bleibt ein Magnet für Radsportfans und die regionale Gemeinschaft gleichermaßen.

Quelle