25 March 2026, 16:04

Stromnetz-Ausbau in Dodesheide startet mit Verkehrseinschränkungen bis Juni 2023

Eine belebte Stadtstraße in Toronto mit fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Strommasten mit Drähten, Schildern und Gebäuden, darunter eine Baustelle mit einem Kran im bewölkten Himmel.

Stromnetz-Ausbau in Dodesheide startet mit Verkehrseinschränkungen bis Juni 2023

Große Stromnetz-Ausbauarbeiten in Dodesheide begonnen – Einschränkungen im Verkehr und ÖPNV

Die SWO Netz hat am 31. März mit umfangreichen Modernisierungsarbeiten am Stromnetz in Dodesheide begonnen. Die Maßnahmen, zu denen ein neues Schaltanlagengebäude und eine höhere Netzkapazität gehören, sollen bis Juni 2023 abgeschlossen sein. Ziel ist es, die wachsende Nachfrage nach Energie und Wärme in der Region langfristig zu decken.

Die Baustelle an der Ellerstraße – zwischen Haster Weg und Dodeshausweg – wurde am 31. März eingerichtet. Während der voraussichtlich 2,5 Monate dauernden Arbeiten bleibt dieser Abschnitt teilweise gesperrt: Der Verkehr wird auf eine Spur reduziert, wobei die Fahrtrichtung ausschließlich in Richtung Stadtzentrum führt. Für nächtliche Bauarbeiten am Haster Weg kommen vorübergehend Ampeln zum Einsatz.

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Auch der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist betroffen: Die Buslinien 15 und 162 werden über Haster Weg und In der Dodesheide umgeleitet. Die Linie 178 fährt die Strecke zwischen Ellerstraße und In der Dodesheide gar nicht an. Zudem wurde die Haltestelle Ellerstraße-Süd in Fahrtrichtung Innenstadt in Höhe der Hausnummer 15 an der Ellerstraße verlegt.

Im Rahmen des Ausbaus wird ein neues Schaltanlagengebäude an das Netz angebunden. Nach Fertigstellung soll die modernisierte Infrastruktur den steigenden Energie- und Wärmebedarf besser bewältigen können.

Die Arbeiten sollen bis Juni 2023 abgeschlossen sein, sodass dann der Verkehr und die Busverbindungen wieder wie gewohnt verlaufen. Bis dahin müssen Anwohner und Pendler mit Verzögerungen rechnen – Umleitungen und Fahrbahnverengungen bleiben vorerst bestehen. Langfristig profitiert die Region jedoch von einem leistungsfähigeren Netz, das künftige Energieanforderungen zuverlässig abdecken kann.

Quelle