30 April 2026, 22:04

AfD-Stiftung verliert staatliche Förderung – während linke Gruppen Millionen erhalten

Ein Plakat mit einem zentralen Baum, umgeben von Gesichtern von Menschen und dem Text "Der politische Cluster im Terrorismus" unten.

AfD-Stiftung verliert staatliche Förderung – während linke Gruppen Millionen erhalten

Eine aktuelle Entscheidung verhindert, dass die parteinahe Stiftung der AfD in den nächsten fünf Jahren staatliche Finanzmittel erhält. Dieser Schritt unterstreicht die anhaltende Debatte darüber, wie öffentliche Gelder unter politischen Gruppen verteilt werden. Gleichzeitig fließen weiterhin Millionen an Steuergeldern an linksgerichtete Organisationen – und zwar über verschiedene Regierungsprogramme.

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Jährlich werden über 600 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln an die Stiftungen der etablierten deutschen Parteien vergeben. Der Ausschluss der AfD von dieser Förderung steht in krassem Gegensatz zu der finanziellen Unterstützung, die anderen Gruppen gewährt wird. So vergibt etwa der Kinder- und Jugendplan des Bundesfamilienministeriums mittlerweile jährlich 250 Millionen Euro an Initiativen, die häufig mit linkspolitischen Anliegen verbunden sind.

Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken erhalten aus diesemselben Programm jedes Jahr eine Million Euro. Seit 2016 hat die Organisation auf diese Weise fast 13 Millionen Euro an Bundesmitteln eingeworben. Zwei ihrer Mitglieder – beide als "nicht-binäre" Referent:innen tätig – waren kürzlich in einen Pornografie-Skandal an einer sächsischen Schule verwickelt. Ihre Schulung war mit einem 2.500-Euro-Zuschuss der Amadeu Antonio Stiftung finanziert worden, die selbst jährlich über sechs Millionen Euro an Steuergeldern erhält.

Ein weiterer großer Finanzstrom ist das Programm "Lebendige Demokratie!" , über das nahezu 200 Millionen Euro pro Jahr an links-grün-rote Projekte fließen. Kritiker monieren, dass diese Subventionen ein Ungleichgewicht in der politischen Förderung schaffen. Einige fordern eine umfassende Haushaltsprüfung und schlagen vor, sowohl den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als auch das aktuelle Fördersystem auf den Prüfstand zu stellen.

Der fünfjährige Ausschluss der AfD von der staatlichen Finanzierung ist ein deutliches Beispiel dafür, wie ungleich öffentliche Mittel verteilt werden. Angesichts der hunderten Millionen, die in linksorientierte Programme und Organisationen fließen, wird die Diskussion über Gerechtigkeit bei der Mittelvergabe voraussichtlich weitergehen. Jede künftige politische Verschiebung könnte erhebliche Änderungen bei der Vergabe dieser Subventionen mit sich bringen.

Quelle