29 April 2026, 08:10

Berlin plant neues Stadtviertel Stadteingang West auf altem Güterbahnhofsgelände

Ein altes Buch mit einer detaillierten Karte von Berlins Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, begleitet von Texten über die Einwohnerzahl und Merkmale der Stadt.

Berlin plant neues Stadtviertel Stadteingang West auf altem Güterbahnhofsgelände

In Berlin entsteht ein neues Stadtviertel mit dem Namen Stadteingang West auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald. Das Projekt soll Platz für bis zu 5.000 Wohnungen bieten.

Das 45 Hektar große Areal liegt zwischen den S-Bahn-Stationen Westkreuz und Grunewald. Das Zentrum des Viertels wird der ehemalige Güterbahnhof bilden, der im Falle einer erfolgreichen Bewerbung Berlins um die Olympischen Spiele auch als Olympisches Dorf dienen könnte. Ein Teil der Wohnungen würde zunächst Athleten beherbergen, bevor sie in Mietwohnungen umgewandelt werden.

Die Bauarbeiten werden von der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Howoge koordiniert. Das Projekt soll in den nächsten zehn Jahren umgesetzt werden, wobei der Fortschritt mit dem Neubau des nahegelegenen Autobahndreiecks Funkturm in Charlottenburg-Wilmersdorf verknüpft ist.

Die Zustimmung des Senats markiert einen wichtigen Meilenstein für die seit Langem geplante Entwicklung. Nach Fertigstellung wird das Gebiet Wohnraum mit öffentlichen Einrichtungen verbinden und so ein ehemaliges Industriebrachland in ein neues Stadtviertel verwandeln.

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Der Stadteingang West bringt 2.400 neue Wohnungen und mögliche olympische Einrichtungen nach Berlin. Die Arbeiten beginnen nach der Modernisierung des Autobahnkreuzes, die Fertigstellung ist innerhalb von zehn Jahren geplant. Ziel des Projekts ist es, aus dem ehemaligen Güterbahnhof einen vollwertigen Teil der Stadt zu machen.

Quelle