07 April 2026, 16:03

Düssel-Cup 2024: Europas queeres Sportevent feiert Vielfalt in Düsseldorf

Vier Frauen in Sportkleidung stehen zusammen auf einer Laufbahn, lächeln und halten amerikanische Flaggen, mit einem Stadion und Zuschauern im Hintergrund.

Düssel-Cup 2024: Europas queeres Sportevent feiert Vielfalt in Düsseldorf

Eines der größten queeren Sportevents Europas kehrt an diesem Wochenende nach Düsseldorf zurück

Der Düssel-Cup, der in diesem Jahr zum 17. Mal stattfindet, begrüßt am letzten Wochenende vor Ostern über 700 Athlet:innen aus rund 20 Nationen. Das Turnier setzt mit einem vielfältigen Programm ein Zeichen für Inklusion.

Was einst als lokale Initiative begann, hat sich längst zu einem internationalen Großereignis entwickelt. Jährlich steigt die Beteiligung aus dem Ausland – ein Beleg für die wachsende Bedeutung des Düssel-Cups in der globalen queeren Sportgemeinschaft. Die diesjährige Ausgabe legt einen besonderen Fokus auf Frauen, trans und nicht-binäre Sportler:innen und unterstreicht damit ihr Engagement für Vielfalt.

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In 13 Disziplinen und Workshops – von Basketball und Schwimmen über Thai-Boxen bis hin zu Partytanz – können die Teilnehmer:innen ihr Können messen. Auch Tischtennis, Minigolf und Square Dance stehen auf dem Programm, um für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ziel ist es, einen sicheren und einladenden Raum zu schaffen, in dem queere Menschen sportlich aktiv werden und sich vernetzen können.

Düsseldorfs Oberbürgermeister Stephan Keller übernimmt die Schirmherrschaft und betont damit die Unterstützung der Stadt für Inklusion. Sein Engagement unterstreicht die Bedeutung des Düssel-Cups als Plattform für sportliche und gesellschaftliche Akzeptanz.

Der Düssel-Cup bricht weiterhin Barrieren ab, indem er Athlet:innen aller Hintergründe zusammenbringt. Mit wachsender internationaler Beteiligung und einem erweiterten Angebot festigt das Event seinen Ruf als zentraler Moment im queeren Sport. Der diesjährige Fokus auf unterrepräsentierte Gruppen stärkt zudem seine Rolle als Treiber für Gleichberechtigung durch Sport.

Quelle