Energie Cottbus kämpft mit Personalnot gegen Duisburg um Aufstiegschancen
Jonas HoffmannEnergie Cottbus kämpft mit Personalnot gegen Duisburg um Aufstiegschancen
Energie Cottbus geht mit Personalproblemen in entscheidendes 3.-Liga-Spiel gegen MSV Duisburg
Energie Cottbus bestreitet das wichtige Drittligaspiel gegen den MSV Duisburg mit Fragezeichen hinter mehreren Leistungsträgern. Die Partie hat große Bedeutung im Aufstiegskampf: Ein Sieg würde den Vorsprung auf den direkten Konkurrenten auf sechs Punkte ausbauen. Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz bezeichnete das Spiel als einen "außergewöhnlichen Traum" und eine Chance, dem Verein zwei weitere Jahre im Profifußball zu sichern.
Vor dem Spiel kämpft die Mannschaft mit einer Reihe von Ausfällen. Innenverteidiger King Manu ist gesperrt, während Axel Borgmann, Dominik Pelivan und Justin Butler verletzungsbedingt weiterhin fehlen. Timmy Thiele fällt krankheitsbedingt aus, und Leon Guwara hat diese Woche nicht trainieren können.
Auch die Teilnahme des besten Torschützen Erik Engelhardt ist ungewiss, nachdem er kein vollständiges Training absolvieren konnte. Wollitz wollte nicht bestätigen, ob Engelhardt auflaufen wird, sodass sein Einsatz fraglich bleibt. Sollte der Stürmer nicht spielen können, könnte Ted Tattermusch in die Startelf rücken – der Trainer lobte dessen jüngste Fortschritte.
Wollitz betonte, dass die Partie ein entscheidender Moment für den Verein sei. Ein Sieg würde nicht nur die Aufstiegschancen erhöhen, sondern auch die Zukunft von Energie Cottbus im Profifußball für weitere zwei Spielzeiten sichern. Das Ergebnis könnte den Aufstiegskampf neu ordnen, da die Lausitzer mit einem Dreier den Abstand auf sechs Punkte ausbauen wollen.
Doch Verletzungen, Sperren und Fitnessprobleme zwingen das Team möglicherweise, auf weniger erfahrene Spieler zu setzen. Mit begrenzten Optionen bereitet sich Wollitz' Mannschaft nun auf das hochbrisante Duell vor.






