26 March 2026, 04:04

FRIWO AG überzeugt 2025 mit stabilen Umsätzen und gestiegener Marge trotz Personalabbau

Eine Liniengrafik zeigt die Anzahl der von COVID-19 betroffenen US-Geschäfte, aufgeteilt nach Branche und Erholungsstatus, mit Text, der die wirtschaftliche Erholung angibt.

FRIWO AG überzeugt 2025 mit stabilen Umsätzen und gestiegener Marge trotz Personalabbau

FRIWO AG verzeichnet starke Finanzzahlen für 2025 und bezeichnet das Jahr als strategischen und wirtschaftlichen Erfolg. Trotz bilanzieller Anpassungen und eines reduzierten Personalbestands erreichte das Unternehmen seine Umsatzziele – getrieben von zentralen Geschäftsbereichen.

Der Umsatz des Unternehmens belief sich 2025 auf 77,4 Millionen Euro und lag damit leicht unter den 93,0 Millionen Euro des Vorjahres, blieb jedoch im geplanten Korridor von 75 bis 85 Millionen Euro. Dieser Rückgang war unter anderem auf die Umstellung auf IFRS 15 zurückzuführen, die die ausgewiesenen Erlöse verringerte, sowie auf Währungseffekte.

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Die Bruttoergebnismarge verbesserte sich dank sinkender Produktionskosten, Effizienzsteigerungen und eines optimierten Produktmixes. Besonders die Sparten Industrielle Anwendungen sowie Medizintechnik & Healthcare entwickelten sich positiv und trugen zu einem konsolidierten Ergebnis im niedrigen zweistelligen Millionenbereich bei. Auch das bereinigte, vergleichbare EBIT übertraf die eigenen Prognosen und blieb für das Gesamtjahr im Plus.

Ende 2025 beschäftigte die FRIWO AG noch 866 Mitarbeiter, nach 1.206 im Vorjahr. Rund 90 Prozent der Belegschaft waren zu diesem Zeitpunkt in Vietnam angesiedelt. Die vollständigen, geprüften Finanzberichte und der Geschäftsbericht werden am 23. April 2026 veröffentlicht.

Die Bilanz für 2025 zeigt bei der FRIWO AG eine erfolgreiche Kombination aus Kostensenkung und strategischem Wachstum in Schlüsselsektoren. Mit einem planmäßigen Umsatz und gestiegener Profitabilität bereitet sich das Unternehmen nun auf die detaillierte Finanzanalyse im kommenden Frühjahr vor. Die Verlagerung der Arbeitskräfteverteilung sowie die bilanziellen Anpassungen dürften dabei weiterhin zentrale Themen bleiben.

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