Kostenlose Fördermittel-Beratung für Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss am 4. März 2026
Jonas HoffmannKostenlose Fördermittel-Beratung für Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss am 4. März 2026
Unternehmen im Rhein-Kreis Neuss können sich bald kostenlos und maßgeschneidert über Fördermittel für Wachstum, Innovation und Nachhaltigkeit beraten lassen. Beim Event "Fördermittel unterwegs" am 4. März 2026 bieten Experten der NRW.Bank und regionaler Wirtschaftsförderer individuelle Einzelgespräche an. Die Anmeldung ist ab sofort möglich – Unternehmen sollten sich bis zum 18. Februar 2026 einen Termin sichern.
Die Veranstaltung findet von 8:00 bis 16:00 Uhr in den Räumen der GFWS Wirtschaftsförderung in Grevenbroich statt. Organisiert vom Rhein-Kreis Neuss, der NRW.Bank und der GFWS, zielt das Angebot darauf ab, Betrieben den Zugang zu Förderprogrammen von Land, Bund und EU zu erleichtern. Am Vormittag geben Fachleute detaillierte Hinweise zu oft ungenutzten Zuschüssen und Subventionen, die jährlich Millionenbeträge umfassen.
Stephan Kunz von der NRW.Bank stellt Finanzierungsmöglichkeiten vor, darunter das Programm "NRW.Bank.Invest Zukunft", das Tilgungszuschüsse von bis zu 20 Prozent bietet. Alana Voigt vom Rhein-Kreis Neuss informiert über Chancen in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit – konkrete Zahlen zu früheren Fördererfolgen in der Region liegen jedoch nur auf Anfrage bei den Behörden vor. Interessierte können sich per E-Mail an Ina Grothof wenden und Wunschtermin sowie Thema angeben; auch spontane Besucher sind willkommen.
Die Beratungen sollen Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen und ihre Erfolgschancen bei der Beantragung von Fördergeldern erhöhen. Die Experten analysieren individuelle Bedürfnisse und geben unverbindliche Tipps, wie sich Fördermittel flexibel nutzen lassen.
Anmeldeschluss ist der 18. Februar 2026. Die Veranstaltung bietet Betrieben die Möglichkeit, ungenutztes Förderpotenzial zu erschließen. Teilnehmende erhalten praktische Unterstützung, um komplexe Antragsverfahren zu vereinfachen. Die Organisatoren betonen, dass jährlich viele Zuschüsse unvergeben bleiben – oft aus Unwissenheit oder fehlender Beratung.






