28 March 2026, 14:03

Mainzer Rheinfrühlingsfest setzt 2025 wieder auf klassisches Feuerwerk

Große Menschenmenge auf einem Musikfestival schaut auf einer hell erleuchteten Bühne mit Bannern, umgeben von Zelten und Feuerwerk am Nachthimmel.

Mainzer Rheinfrühlingsfest setzt 2025 wieder auf klassisches Feuerwerk

Mainzer Rheinfrühlingsfest kehrt in diesem Jahr zu traditionellem Feuerwerk zurück

Nach der Drohnen-Lichtshow im vergangenen Jahr wird das Mainzer Rheinfrühlingsfest in diesem Jahr wieder mit klassischem Feuerwerk gefeiert. Die Veranstalter nannten als Hauptgründe für die Rückkehr die geringeren Kosten und die große Nachfrage aus der Bevölkerung. Der Auftakt des Festes erfolgt am Samstag, dem 28. März, mit einem Feuerwerk am Rheinufer.

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Im vergangenen Jahr hatte die Stadt das übliche Feuerwerksfinale zum Johannisfest durch eine Drohnenshow ersetzt. Diese Entscheidung folgte wachsenden Bedenken hinsichtlich der Umweltbelastung, des Tierschutzes und sich wandelnder öffentlicher Einstellungen. Bürgermeister Nino Haase unterstützte den Schritt und betonte, Drohnen seien eine nachhaltigere und eindrucksvollere Alternative.

Allerdings war die Drohnenshow mit höheren Kosten verbunden – über 30.000 Euro im Vergleich zu rund 17.000 Euro für das Feuerwerk. Die Schausteller haben sich nun entschieden, für das Rheinfrühlingsfest wieder auf Feuerwerk zu setzen, um dem starken Publikumswunsch nachzukommen. Das Fest findet am 28. März von 12:00 Uhr mittags bis Mitternacht statt, ein zweites Feuerwerk ist für den 11. April geplant.

Die Stadtverwaltung akzeptierte die Entscheidung der Veranstalter und erkannte die finanziellen Vorteile sowie die Beliebtheit des traditionellen Feuerwerks an. Dennoch bleiben die Diskussionen über Umwelt- und Tierschutzaspekte Teil der weiteren Debatte.

Geplant sind zwei Feuerwerke – am 28. März und am 11. April. Zwar boten Drohnen eine moderne und umweltfreundlichere Lösung, doch setzten sich letztlich Kostenersparnis und Publikumswunsch durch. Die Entscheidung spiegelt die anhaltende Abwägung zwischen Tradition, Ausgaben und Nachhaltigkeit bei großen öffentlichen Veranstaltungen wider.

Quelle