Papst Leo begeistert mit Charme und Witz bei öffentlichen Auftritten
Papst Leo hat einmal mehr seine humorvolle Seite gezeigt – mit einer Reihe unterhaltsamer Bemerkungen bei jüngsten öffentlichen Auftritten. Seine Scherze reichten von Sport über Technik bis hin zu seinen eigenen Ansprachen.
Bei einem Treffen mit einer italienischen Fußballmannschaft aus Neapel spielte er scherzhaft auf seine Treue zu den Chicago White Sox an. Später sagte er einem Journalisten bei dessen Verabschiedung in den Ruhestand: „Sie haben dieses Geschenk [des Ruhestands] offenbar erhalten; einige von uns werden weiterarbeiten müssen.“
Bei einem Gespräch mit dem Tennisstar Jannik Sinner witzelte er, sein weißer Soutan sei perfekt für Wimbledon. Als er nach einem Wohltätigkeitstennismatch gefragt wurde, konterte er grinsend: „Wir können Sinner nicht einladen“ – in Anspielung auf dessen Spitzenplatzierung in der Weltrangliste.
Vor einer Menschenmenge in Madrid verglich er ein Tor in einem berühmten Stadion mit den Erfolgen der Kirche und rief: „Heute hat die Kirche in Madrid ein unglaubliches Tor geschossen, das in die Geschichte eingehen wird!“ Zudem eröffnete er eine Predigt mit einer lockeren Bemerkung über Sprachen und forderte diejenigen, die Englisch, aber kein Italienisch verstünden, auf, um die Gabe des Heiligen Geistes zu beten.
Bei einer anderen Veranstaltung kommentierte er schmunzelnd die Länge des Applauses: „Wenn der Beifall länger dauert als die Rede, muss ich wohl eine längere Rede halten!“ Auch über KI-Systeme machte er sich lustig und scherzte, diese antworteten, wenn man sie befrage, stets mit: „Papst Franziskus würde sagen…“
Die heiteren Worte des Papstes bringen vielen ein Lächeln ins Gesicht. Mit seinem Witz verbindet er Leichtigkeit und Tiefe – und trifft damit bei den unterschiedlichsten Zuhörern und Anlässen den richtigen Ton.






