21 March 2026, 16:10

Paris Jackson verklagt Nachlassverwalter wegen Michael-Biopic und fehlender Transparenz

Schwarz-weißes Porträt von Andrew Jackson, dem ersten US-Präsidenten, in einem Anzug mit ernstem Gesichtsausdruck, mit Text unten.

Anwalt weist Kritik von Paris Jackson zurück - Paris Jackson verklagt Nachlassverwalter wegen Michael-Biopic und fehlender Transparenz

Paris Jackson hat einen Rechtsstreit gegen die Verwalter des Nachlasses ihres verstorbenen Vaters eingeleitet. Sie wirft ihnen vor, Gelder falsch verwaltet und keine finanzielle Transparenz gewährleistet zu haben. Der Streit dreht sich um den bevorstehenden Biopic Michael.

Der unter dem Titel Michael erscheinende Film wird am 23. April 2026 in den deutschen Kinos anlaufen. Die Rechtsvertreter des Nachlasses argumentieren, dass es unverantwortlich wäre, einen großen Kinofilm über das Leben von Michael Jackson zu ignorieren.

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Paris Jackson hat das Projekt öffentlich kritisiert. Sie hinterfragte die Besetzung von Miles Teller als ihren Vater und warf dem Nachlassverwalter John Branca vor, keine Erfahrung in der Filmproduktion zu haben. Der Nachlass wies ihre Einwände vollständig zurück.

Als Reaktion bezeichnete der Anwalt des Nachlasses ihre Vorwürfe als "Unsinn" und warf ihr vor, falsche Behauptungen zu verbreiten. Trotz des Konflikts zeigen Unterlagen, dass Paris Jackson vom Nachlass bereits rund 65 Millionen US-Dollar erhalten hat. Sie steht in der Warteschlange, um in Zukunft Hunderte Millionen mehr zu erben.

Auch ihre weiteren Bedenken hinsichtlich finanzieller Transparenz wurden vom Nachlass zurückgewiesen. Bisher sind keine öffentlichen Details bekannt, wie Fans die Zusammenarbeit zwischen dem Nachlass und den Filmproduzenten im Vorfeld der Veröffentlichung bewerten.

Der juristische Streit geht weiter, während die Arbeiten am Biopic voranschreiten. Paris Jacksons finanzielles Interesse am Nachlass bleibt beträchtlich – Millionen wurden bereits ausgezahlt. Der Kinostart steht fest, doch der Konflikt wirft Fragen über die Rezeption des Films auf.

Quelle