18 March 2026, 14:03

Schweizer setzt Hund als Alarmanlage ab – Steueramt lehnt kreativen Antrag ab

Zeichnung eines Mannes, der vor einem Hund wegrennt, der mit 'Einkommensteuer' beschriftet ist, mit verstreuten Gegenständen im Hintergrund.

Schweizer setzt Hund als Alarmanlage ab – Steueramt lehnt kreativen Antrag ab

Ein Schweizer Steuerberater-Kunde versuchte kürzlich, seinen Haushund als Sicherheitsaufwand abzusetzen – die Behörden lehnten den ungewöhnlichen Antrag ab, da das Tier nicht als professionelle Alarmanlage gelte. Gleichzeitig tauchten an anderen Orten in Europa und den USA skurrile Vorfälle auf, die mit dem Fall nichts zu tun haben.

Das Schweizer Steueramt wies den Antrag nach Prüfung des Falls zurück. Der Hund, beschrieben als kleines, kläffendes Haustier, erfüllte nicht die Kriterien für eine anerkannte Sicherheitsmaßnahme. Wie viele ähnliche Anträge gestellt oder genehmigt wurden, blieb unklar.

An anderer Stelle erinnerte sich eine Journalistin an eine seltsame Begegnung mit einem Sicherheits"system" ganz anderer Art. Ihr Büro hatte einst auf einen kleinen, braun felligen Pudel-Doppelgänger namens Snoopy vertraut – doch dessen Knopfaugen und mangelnde Erziehung machten ihn als Schutz völlig wertlos. Der Hund diente rein dekorativen Zwecken und schreckte keine Eindringlinge ab.

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In Frankreich gelang unterdessen ein wissenschaftlicher Zufallsfund: Der Historiker Victor Gysembergh stieß bei Recherchen in der Bibliothek von Blois auf ein verschollen geglaubtes Manuskript von Archimedes. Der Text, auf Pergament verfasst, war bisher unbeachtet geblieben, bis Gysembergh seine Bedeutung erkannte.

Auf der anderen Seite des Atlantiks sorgte während der Amtszeit von Donald Trump ein kurioser Schuh-Vorfall für Aufsehen: Der damalige US-Präsident hatte eine Großlieferung Florsheim-Halbschuhe für das Weiße Haus bestellt – ohne die Größen zu prüfen. Die Folge: Senator Marco Rubio erhielt ein Paar viel zu große Loafer, die ihm nicht passten.

In Spanien wiederum gestand ein Journalist eine merkwürdige Gedächtnislücke: Er hatte einst an einer Pressekonferenz mit dem früheren König Juan Carlos I. teilgenommen, konnte sich später aber weder an den Anlass noch daran erinnern, warum der Monarch anwesend war. Die Details des Treffens bleiben rätselhaft.

Zurück in der Schweiz sorgte ein Mann für Schlagzeilen, der mit seinem großen, struppigen Hund Gassi ging – aus einem ungewöhnlichen Grund: Das Tier markierte sein Revier, indem es an den Stoßstangen geparkter Autos entlang der Straße urinierte. Die Autobesitzer fanden daraufhin eine unerwartete und unerwünschte "Überraschung" vor.

Die Entscheidung der Schweizer Steuerbehörde unterstreicht, wie streng die Kriterien für absetzbare Sicherheitsausgaben sind: Hunde, egal wie laut, gelten nicht als Standard. Die anderen Vorfälle – von verschollenen Handschriften bis zu falsch bestellten Schuhen – zeigen dagegen, wie schnell Alltägliches in skurril umschlagen kann.

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