Garbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerke gegen Fachkräftemangel
Hannah SchneiderGarbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerke gegen Fachkräftemangel
In Garbsen fand kürzlich das 17. Ausbildungsfrühstück statt, zu dem sich rund 40 Vertreter aus lokalen Unternehmen, Institutionen und der Kommunalverwaltung versammelten. Die erstmals am Institut für Mehrphasenprozesse ausgerichtete Veranstaltung stand im Zeichen der Zusammenarbeit und der Bewältigung des regionalen Fachkräftemangels.
Das halbjährlich stattfindende Treffen dient als Plattform für den Austausch von Neuigkeiten, Erfahrungen und die Erweiterung beruflicher Netzwerke. Bei dieser Ausgabe wurde unter anderem die erste Berufsorientierungsmesse des Jahres 2024 rückblickend beleuchtet. Die Teilnehmer erhielten zudem eine Führung durch das Institut, das klassische Verfahrenstechnik mit biomedizinischer Forschung verbindet und mit wissenschaftlichen Einrichtungen in der gesamten Region kooperiert.
Bürgermeister Claudio Provenzano dankte den ausbildenden Betrieben für ihr anhaltendes Engagement bei der Lösung der Arbeitsmarktherausforderungen. Die Kosten für das Frühstück übernahm die Wirtschaftsförderung, sodass für die Teilnehmenden keine finanziellen Belastungen entstanden. Die Organisatoren bestätigten bereits die Planung einer weiteren Berufsorientierungsmesse in den kommenden Monaten.
Seit 2023 ist das Ausbildungsfrühstück in Garbsen eine feste Institution und stärkt die Verbindung zwischen Bildung, Wirtschaft und Kommunalpolitik. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung von Partnerschaften zur Bewältigung der Arbeitsmarktbedürfnisse. Mit einer weiteren Berufsorientierungsmesse in Aussicht werden Unternehmen und Institutionen ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Das nächste Ausbildungsfrühstück soll die diesmaligen Diskussionen und Kontakte vertiefen.






