16 March 2026, 18:09

Neuwied sichert 25,9 Millionen Euro für die Erweiterung des Gewerbeparks Friedrichshof

Ein Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, auf dem der Text 'Investieren in Gemeinden: Größteste Investition in ländliche Elektrizität seit den New Deal' steht.

Neuwied sichert 25,9 Millionen Euro für die Erweiterung des Gewerbeparks Friedrichshof

Neuwied hat Kredite in Höhe von 25,9 Millionen Euro für Investitionen gesichert, um den Gewerbepark Friedrichshof zu erweitern. Der Schritt ist das Ergebnis jahrelanger sorgfältiger Planung und markiert einen wichtigen Meilenstein für den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Die Verantwortlichen wollen das Gebiet zu einem leistungsstarken Wirtschaftsstandort ausbauen.

Die Strategie der Stadt basiert auf vier Jahren ausgeglichener Haushalte, die fast drei Jahrzehnte der Defizite beendeten. Landesbehörden unterstützen das Vorhaben und bestätigten dessen Machbarkeit durch eine unabhängige Studie. Die Kredite fließen in den Kauf und die Erschließung von rund 70 Hektar Land.

Neuwied hat bereits mehrere Grundstücke erworben und erste Vereinbarungen mit anderen Grundbesitzern getroffen. Die Erweiterung zielt auf Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Maschinenbau und Pharmazie – Logistik ist explizit ausgeschlossen. Strenge Ansiedlungskriterien sollen eine hohe Rendite der Investitionen gewährleisten.

Die Zustimmung des Landes unterstreicht das Vertrauen in Neuwieds Vorgehen. Das Projekt soll neue Unternehmen anziehen, Arbeitsplätze schaffen und die Gewerbesteuereinnahmen steigern. Diese Maßnahmen dienen der langfristigen finanziellen Stabilität der Stadt.

Die Erweiterung des Friedrichshofs konzentriert sich auf wertschöpfungsintensive Branchen, während Logistik bewusst ausgeklammert wird. Durch methodische Planung und landesweite Unterstützung sind die Weichen für den Erfolg gestellt. Bei Erreichen der Ziele könnte Neuwieds Wirtschaft nachhaltig wachsen.

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